Die Studie „Das Ende für Schwert und Galgen“ ist der erste Rekonstruktionsversuch der Gesetzgebungsvorgänge, der Rezeption und der gerichtlichen Anwendung – inklusive der dabei auftretenden Probleme – des Josephinischen Strafgesetzes von 1787. mehr
Der Bogen des Bandes 53 der Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs spannt sich von der Reise des Ferdinand Bonaventura von Harrach nach Madrid 1665 bis zum Machtkampf zwischen Euphrat und Tigris. mehr
Kaiser Wilhelm II. besuchte Wien im September 1910 auf seiner Rückreise von England, wo er sich aus Anlass der Thronbesteigung König Georgs V. von Großbritannien aufgehalten hatte. Der deutsche Monarch traf am 20. September vormittags am Bahnhof Hetzendorf ein, wo er von Kaiser Franz Joseph I. und einigen Erzherzögen in preussischer Uniform empfangen wurde. mehr
Karl Renners Idee von einem Haus der Geschichte Österreichs 1945, „für das er als erstes Exponat das Gründungsbild der Republik am 30. Oktober 1918 malen ließ“ ist nur die Wiederaufnahme eines Planes aus dem Jahre 1919. mehr
Die Firma C. F. Rothe & Neffe war über lange Zeit der bedeutendste Ordensjuwelier im Wien des 19. und 20. Jahrhunderts. Gegründet von Christian Friedrich Rothe, einem auch aus Altenburg in Sachsen nach Wien eingewanderten Juwelier, existierte das Familienunternehmen bis 2005 am Wiener Kohlmarkt Nr. 7. mehr
Das Österreichische Staatsarchiv freut sich über die großzügige Schenkung des Archivs der Grafen Taaffe. Diese ursprünglich aus Irland stammende Familie spielte im 18. und 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle in der Geschichte Österreichs. Das Archiv wird nun in der Abteilung Haus-, Hof- und Staatsarchiv verwahrt. mehr
Um den Forschern parallel zum Archivinformationssystem AIS die Möglichkeit zur Online-Literaturrecherche zu bieten, wurden wichtige Bibliothekskataloge mittels KATZoom digitalisiert. mehr
Mit dem Thema „Österreichisch-sowjetische Beziehungen 1918-1938“ greift das Projekt ein von mehreren Historikern moniertes eklatantes Forschungsdesiderat in der Geschichte der Ersten Republik auf. Ungeachtet des neuen Quellenzugangs in Russland seit 15 Jahren repräsentiert immer noch eine 1975 in Österreich entstandene, unveröffentlichte Dissertation zu diesem Thema den diesbezüglichen Forschungsstand. mehr