This lecture seeks to examine both the wartime mapping out of ghettos by local officials, and the contemporary mapping of ghettoization by the academic researcher as a way to uncover the shifting motivations and experiences of both Jews and non-Jews during the Holocaust in Hungary. mehr
Der Vortrag erläutert die Geschichte, Aufgaben und tägliche Arbeit ungarischer Archivare in Wien und der Ungarischen Archivdelegation, die vor 85 Jahren (1. Jänner 1927) ihre Tätigkeit aufgenommen hat. Dazu muss man in die Zeit der Habsburger Monarchie zurückgehen, als die ersten ungarischen Archivare in Wien wirkten. mehr
Quellenrecherchen zu dem FWF-Forschungsprojekt über die österreichisch-sowjetischen Beziehungen der Zwischenkriegszeit haben die am Projekt Beteiligten in verschiedene Archive in Moskau, aber auch in Berlin, London oder Paris geführt. Das Österreichische Staatsarchiv und seine Bestände lieferte aber gewissermaßen die Grundlage für die Arbeit an einer umfangreichen Studie zum Thema, die gegenwärtig im Entstehen ist. mehr
Nicht-behördliches Schriftgut, „private“ Schriftennachlässe von Einzelpersonen und Familien und speziell die hier meist enthaltenen „Ego-Dokumente“ – Memoiren, Tagebücher und Privatkorrespondenzen – erfreuen sich in der historischen Forschung traditionell großer Beliebtheit. Privates Schriftgut ist leichter zu benützen als eine komplexe Behördenregistratur, und es bietet fast immer, was den spröden Amtsakten zu fehlen scheint: Hintergrundinformationen in ungeschminkter und lebendiger, weil subjektiver Darstellung. mehr
Das Directorium in publicis et cameralibus war der Vorläufer der Böhmisch-Österreichischen Hofkanzlei und die zentrale Regierungsstelle für alle inneren Angelegenheiten der österreichischen Erbländer. Der gezeigte Siegelstempel diente als Beglaubigungsmittel für die schriftlichen Urkunden dieser Zentralbehörde. mehr
Am 14. April 1912 kollidierte der Ozeanriese „Titanic“ bei voller Reisegeschwindigkeit von 21 Knoten mit einem circa 300.000 Tonnen schweren Eisberg. Am Morgen des 15. April 1912 wurden auf der RMS Carpathia die ersten per Funk übermittelten Notrufsignale der Titanic empfangen. Der Kapitän der Carpathia, Arthur Rostron, befahl trotz der durch Eisberge drohenden Gefahr Fahrt auf die Position der Titanic aufzunehmen. mehr
Das Österreichische Staatsarchiv stellt die im Archiv Taaffe befindlichen Schriftstücke zur Affaire Mayerling digital zur Verfügung. Im Jahr 2009 kam das umfangreiche Archiv der Grafen Taaffe als Schenkung an das Archiv. Eine der spannendsten Fragen bei der Aufarbeitung war natürlich, ob sich dort die angeblich im Archiv Taaffe aufbewahrten Papiere zum Tod des Kronprinzen Rudolf und seiner Geliebten Mary Vetsera befinden. mehr
Mit 31. Dezember 2011 trat Generaldirektor Honorarprofessor Dr. Lorenz Mikoletzky in den dauernden Ruhestand. mehr
Das Österreichische Staatsarchiv konnte im Wiener Auktionshandel einen Teilnachlass der Erzherzogin Maria Theresia, der dritten Ehefrau des Erzherzogs Karl Ludwig, erwerben. 1873 heiratete Maria Theresia, eine geborene Prinzessin von Braganza, den Bruder des Kaisers, welcher im Jahre 1896 verstarb. mehr
Das Österreichische Staatsarchiv hat als Partner von Monasterium.net die ersten zwanzig Handschriften aus den reichen Beständen der Abteilung Haus-, Hof- und Staatsarchiv online zugänglich gemacht mehr