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Dokumentenerbe in Österreich

Drei Neuaufnahmen aus dem Österreichischen Staatsarchiv in das Nationale Memory of the World Register

Drei Dokumente aus dem Staatsarchiv wurden neu in das nationale Memory of the World-Register "Memory of Austria" aufgenommen. Die Entscheidung und Auswahl trifft biennal der Fachbeirat der Österreichischen UNESCO-Kommission.

Auf Einladung des Bundesministeriums für Bildung Wissenschaft und Forschung wurden die Urkunden am 14. September 2018 feierlich im Palais Harrach an die Institutionen übergeben. Im Jahr 1992 wurde das Programm von der UNESCO ins Leben gerufen, im Mittelpunkt stehen Bewahrung und nachhaltiger Schutz von Dokumenten aller Art sowie ein breiter Informations-Zugang für die Öffentlichkeit. Ziel ist, über die Bedeutung der Erhaltung und Verfügbarkeit des dokumentarischen Erbes zu informieren.

Aus dem Österreichischen Staatsarchiv wurden folgende Dokumente neu aufgenommen:

  • Das Moskauer Memorandum 1955
  • Augsburger Bekenntnis (Confessio Augustana) 1530

Materialien der ehemaligen wissenschaftlichen Kommission zur Erforschung der Republik Österreich (WIKO) (gemeinsam mit dem Technisches Museum Wien mit Österreichischer Mediathek)

Weiterführende links auf der Website der UNESCO Kommission für Österreich.